Kaputte Haare reparieren

Foto: Pavel Danilyuk
Themen des Artikels
Warum trockenes Haar oft strapaziert und brüchig ist
Typische Ursachen für Haarschäden
Blondierung ist die häufigste Ursache
Haarcoloration - unterschätzter Übeltäter
Kein Conditioner nach der Haarwäsche
Häufiges Haare waschen
Schlafen ohne Seiden- oder Satinkopfkissen
Kann man kaputte Haare wieder reparieren?
Wie kannst du dein geschädigtes Haare retten?
Die beste Haarpflege Routine für geschädigtes Haar
Extra-Tipp für blondiertes oder gefärbtes Haar
Veröffentlicht
08.12.2025
Lesezeit
8 min.
Autorin
Sydney Heine
Pflegeroutine & Produkte
Vielleicht hast du das Gefühl, dein Haar macht gerade mal wieder sein eigenes Ding – trocken hier, brüchig da und egal was du auch machst nichts funktioniert irgendwie. Genau dann lohnt es sich, so schnell wie möglich die Ursachen zu verstehen. Denn Haarfasern reagieren unglaublich gut auf die richtigen Pflegeprodukte und gezielte Wirkstoffe. Denn sobald du weißt, was wirklich dahintersteckt, kannst du Stück für Stück wieder Kontrolle über dein Haar zurückgewinnen und Gesundheit bis in die Haarpsitzen bringen.
In diesem Artikel erkläre ich dir, was in deiner Haarstruktur wirklich passiert und warum eine Blondierung, starke Hitze durch Glätteisen oder das falsche Bürsten so viel Einfluss haben und wie du dein Haar nachhaltig stärken kannst. Mit klaren Tipps, wissenschaftlichem Hintergrundwissen und einer Portion Motivation findest du hier genau den Guide, den du brauchst, um deinem Haar wieder Glanz, Geschmeidigkeit und Gesundheit zurückzugeben. Let's fix this together.

Foto: Pavel Danilyuk
Warum trockenes Haar oft strapaziert und brüchig ist
Trockenes, brüchiges Haar entsteht nicht „einfach so“ – es ist fast immer ein Zeichen dafür, dass die innere Struktur deiner Haare intensiv beansprucht wurde. Und genau deshalb lohnt es sich, einmal kurz in den Aufbau eines Haares hineinzuschauen.
Die Grundlegenden Verbindungen im Haar sind die sogenannten Brückenbindungen – Disulfidbrücken, Wasserstoffbrücken und Salzbindungen. Sie entscheiden darüber, wie elastisch und widerstandsfähig dein Haar wirklich ist.
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Deine Haarfaser besteht aus mehreren Schichten: außen liegt die Cuticula, eine schützende Schuppenschicht, die wie ein Tannenzapfen funktioniert und die innern Faserbündel komplett ummantelt. Die Cuticula selbst ist noch von einer Talgschicht vor zu viel Wassereinwirkung geschützt. Darunter sitzt die Cortex, der Hauptbestandteil des Haares, in dem sich Farbpigmente, Feuchtigkeit und Proteine befinden. Der eigentliche Kern ist die Medulla, eine lockere, markartige Struktur, die vor allem bei dickeren oder stärker pigmentierten Haaren zu finden ist und als innerstes Polster dient – sie spielt zwar keine große Rolle für die Stabilität, zeigt aber, wie komplex und faszinierend der Aufbau einer einzelnen Haarfaser tatsächlich ist.
Wenn dein Haar von Außen ausgetrocknet erscheint, ist die äußeren Schuppenschicht wahrscheinlich defekt, Feuchtigkeit entweicht schneller und die inneren Brücken werden leichter gebrochen. Das Ergebnis sind sprödes Haar, Haarbruch, Frizz und ein Gefühl von „strohig“ statt „samtig-weich“. Du kannst kaputtes Haar zwar nicht „über Nacht“ reparieren, aber du kannst seine Struktur gezielt stärken und wieder stabilisieren.

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Typische Ursachen für Haarschäden
Um sichtbare Symptome wie Trockenheit, Haarbruch oder Glanzverlust wirklich zu verändern, musst du die Ursachen verstehen. Blondierungen, wiederholte Colorationen, fehlender Conditioner, zu häufiges Waschen oder das Schlafen auf rauer Baumwolle gehören zu den größten Stressfaktoren für dein Haar und genau hier setzen wir jetzt an.
Blondierungen sind nun mal einer der intensivsten chemischen Eingriffe, die wir unserem Haar zumuten. Beim Blondierungsprozess wird das Haar zunächst mit dem alkalischen Bleichmittel geöffnet. Was bedeutet, dass die Cuticula sich ein Stück weit offenlegt, damit der Aufhellungsprozess überhaupt stattfinden kann. Anschließend kommt das enthaltene Wasserstoffperoxid (H₂O₂) ins Spiel. Es zerstört die natürlichen Farbpigmente im Inneren, damit dein Haar heller wird. Soweit so gut, aber H₂O₂ arbeitet leider nicht besonders selektiv.
Während die Pigmente abgebaut werden, wird gleichzeitig auch die Keratinfaser, also der Hauptbestandteil deines Haares, angegriffen. Die Keratinmatrix wird aufgeraut, geschwächt und teilweise regelrecht im Prozess „ausgewaschen“. Genau dadurch entsteht dieses typisch spröde, poröse Gefühl nach einer Blondierung. Die Haarfasern verlieren an Widerstandsfähigkeit, reißen leichter und wirken stumpfer, weil die Oberfläche nicht mehr glatt reflektiert.
Blondiertes und brüchiges Haar braucht also eindeutig deutlich mehr Unterstützung, um gesund auszusehen. Mit der richtigen Pflege können wir die geschwächten Strukturen aber wieder stabilisieren und deinem Haar neuen Glanz schenken.
Oft hört man: „Schlimm für den Haarzustand wird’s erst bei einer Blondierung.“ Doch ganz so einfach ist es nicht. Auch eine ganz normale Haarcoloration kann mehr Einfluss auf deine Haarstruktur haben, als man im ersten Moment vermutet. Beim oxidativen Färben liegt der pH-Wert der Farbe zwischen pH 9,0 und 11,0, damit sich die Cuticula öffnet und die neuen Pigmente ins Haar gelangen können. Zusätzlich enthält jede oxidative Coloration – durch das Hinzufügen eines Entwicklers – eine geringe Menge Wasserstoffperoxid, damit sich die farblosen Moleküle stabil in farbige Moleküle umwandeln und deine neue Haarfarbe ihre volle Intensität erreicht.
Das Problem dabei: Auch wenn der Prozess deutlich milder als eine Blondierung ist, wird die Haarfaser dennoch aufgeraut. Durch die geöffneten Schuppen verliert die Haarfaser leichter Feuchtigkeit, wird poröser und damit anfälliger für Trockenheit, Frizz und erneute Schädigungen. Und ja – mit jeder weiteren Färbung summiert sich dieser Effekt. Das Haar wird von Behandlung zu Behandlung ein kleines Stück empfindlicher.
Colorationen müssen dich nicht davon abhalten, auch gesundes gefärbtes Haar zu haben. Du musst nur wissen, wie du die Struktur wieder stärkst und deinen Längen die Pflege gibst, die sie nach jeder Farbbehandlung brauchen.
Ich weiß, so viele Menschen denken: „Mein Shampoo ist doch mild und pflegend, das reicht doch.“ Und das Marketing verstärkt das noch, indem Shampoos mit Begriffen wie „sanft“, „nährend“ oder „feuchtigkeitsspendend“ beworben werden. Das ist auch in vielen Fällen korrekt, aber Shampoo reicht alleine einfach leider nicht aus. Shampoo reinigt. Punkt. Mehr soll es auch nicht tun.
Genau deswegen ist der Conditioner nach jeder Haarwäsche so unglaublich wichtig. Er schließt die Cuticula wieder, die beim Waschen leicht geöffnet wurde, und sorgt dafür, dass die Haaroberfläche glatt, weich und geschützt bleibt. Ohne Conditioner bleibt das Haar rauer, verliert schneller Feuchtigkeit und wird dadurch viel anfälliger für Trockenheit, Frizz, Spliss und Haarbruch. Und ja: Ein Conditioner ist in der Haarwasch-Routine sogar wichtiger als eine Haarkur, weil er die Basis stabilisiert, auf der die Haargesundheit überhaupt erst basiert.
Wenn du gesundes, glänzendes Haar möchtest, ist der Conditioner kein „Kann“, sondern ein absolutes Muss. Dein Haar wird dir dafür danken – jeden einzelnen Waschtag.
Wenn dein Haar bereits sichtbar trocken oder kaputt ist, braucht es vor allem eins: Ruhe. Zu häufiges Waschen entzieht der Kopfhaut und den Haarlängen nämlich immer wieder die natürlichen Lipide (Talgschicht), die sie eigentlich schützen sollen. Und genau diese körpereigenen Öle sind bei strapaziertem Haar Gold wert. Deshalb gilt die einfache, aber extrem wirkungsvolle Regel: so wenig wie möglich, so oft wie nötig.
Für die meisten bedeutet das: 1–2 Haarwäschen pro Woche sind absolut ausreichend. Dadurch bekommt dein Haar die Chance, seine natürliche Balance wiederzufinden und die Feuchtigkeit besser zu halten. Wenn du allerdings zu einem schnell fettenden Ansatz neigst, musst du nicht sofort wieder unter die Dusche springen. Greif in solchen Momenten lieber zu einem Trockenshampoo wie das Dry Foam Shampoo, um die Tage dazwischen angenehm zu überbrücken. Das schont die Haarstruktur und verhindert, dass deine Längen unnötig austrocknen. Gib deinem Haar zwischendurch die Pause, die es braucht – und du wirst sehen, wie viel gesünder und geschmeidiger es sich anfühlt.
Nachts passiert mehr mit deinen Haaren, als du denkst. Wenn du dich im Schlaf hin und her wälzt, reiben deine offenen, ungeordneten Haare ständig über das Kissen. Liegt dein Kopf dann auf Baumwolle oder Biber, entsteht Reibung, die die Haaroberfläche aufraut und zu Frizz, Trockenheit und Haarbruch führen kann. Satin oder Seide hingegen lassen dein Haar sanft gleiten und schützen die Cuticula vor unnötigem Stress.
Gerade lockiges, geschädigtes oder trockenes Haar profitiert enorm davon. Ich verspreche dir, dass das richtige Kissen kann morgens den Unterschied machen – weniger Verknoten, weniger Ziepen, langfristig sichtbar gesündere Längen.

Foto: Pavel Danilyuk
kann man kaputte Haare wieder reparieren?
Ich sag’s dir ganz ehrlich – und das ist wichtig zu wissen: Haare können nicht komplett repariert werden. Eine Haarfaser besteht aus abgestorbenem Keratin, ähnlich wie tierisches Horn oder menschliche Nägel. Sie können nicht „zusammenwachsen“ wie ein gebrochener Knochen. Aber wir können unglaublich viel tun, um Schäden zu minimieren, die Struktur zu stabilisieren und weiteres Aufsplittern zu verhindern. Genau darum geht es in einer professionellen Pflege.
Mit speziellen Bonding-Produkten lassen sich zerstörte Verbindungen im Haar teilweise wiederherstellen. Klassische Disulfidbrücken können durch Systeme wie Olaplex regeneriert werden, während unser Magic Plex 3 Bond Obtainer zusätzlich auch die Längsverbindungen stärkt, die oft genauso entscheidend für Elastizität und Langlebigkeit sind. Dadurch fühlt sich das Haar sofort kräftiger, glatter und flexibler an – auch wenn wir damit keine „echte“ Reparatur erzeugen, sondern eine sehr stabile Rekonstruktion.
Am besten kannst du es dir vorstellen wie einen Lieblingsschuh mit abgebrochenem Absatz. Du kannst ihn kleben und er hält wirklich gut, aber nicht für die Ewigkeit. Genauso braucht auch geschädigtes Haar regelmäßige Pflege, um stabil und glänzend zu bleiben.
Haare können nicht vollständig „heilen“, aber effektiv stabilisiert werden.
Bonding-Produkte rekonstruieren beschädigte interne Verbindungen.
Regelmäßige Pflege verhindert, dass bestehende Schäden weiter aufreißen.
Wie kannst du dein geschädigtes Haare retten?
Wenn dein Haar bereits stark geschädigt ist – also sichtbar bricht, die Spitzen ausgedünnt wirken oder du überall Spliss entdeckst – ist es Zeit für einen ernsthafteren Schritt. So ungern man es manchmal hört: Ein sauberer Schnitt ist oft die einzige wirkliche Rettung. Kürze dein Haar um ein paar Zentimeter, bis die Längen wieder gleichmäßig und voll aussehen. Damit entfernst du die Fasern, die bereits so stark geschwächt sind, dass sie keine Stabilität mehr besitzen. Erst wenn diese kaputten Enden abgetrennt sind, hat dein Haar die Chance, sich zu revitalisieren.
Das Problem bei Spliss ist nämlich, dass er sich vertikal "nach oben weiter frisst", wenn er nicht rechtzeitig entfernt wird. Die innere Haarstruktur im Cortex – besteht aus mehrzähligen sogenannten Makrofibrillen – kann sich regelrecht aufspalten. Sobald das passiert, breitet sich der Schaden weiter nach oben aus und die Länge verliert immer mehr Substanz.
Wenn dein Haar stumpf, rau und glanzlos wirkt, liegt der Grund häufig in der geschädigten Cuticula. Einzelne Schuppen können abstehen, sich ablösen oder durch eine falsche Routine dauerhaft aufgestellt sein. In diesem Zustand kann die Haarfaser Licht nicht richtig reflektieren – Glanz und Geschmeidigkeit gehen verloren. Mit dem richtigen Mix aus professioneller Haarpflege und einem frischen, klaren Schnitt kannst du deinem Haar jedoch Schritt für Schritt zu neuer Stärke verhelfen.

Foto: Pavel Danilyuk
Die beste Haarpflege Routine für geschädigtes Haar
Shampoo
Wähle die Inhaltsstoffe deines Shampoos weise – am besten ein sanftes, sulfatfreies Shampoo, das die Kopfhaut reinigt, ohne die Haarstruktur langfristig auszutrocknen. Massiere es gründlich ein und spüle es sorgfältig aus. Ein gutes Shampoo bildet die Basis, damit anschließend pflegende Produkte optimal eindringen und geschädigte Haarlängen bestmöglich unterstützt werden.
Natürliches Shampoo für trockene Haare
2. Haarmaske
Eine Repair Maske versorgt dein Haar intensiv mit Feuchtigkeit, Proteinen oder noch effektiveren Bonding-Wirkstoffen. Trockne deine nassen Haare vor dem Auftragen vorsichtig mit einem Mikrofaserhandtuch ab. Trage die Haarkur anschließend auf und kämme dein Haar mit einem grobzinkigen Kamm vorsichtig durch. Lass sie immer mindestens 8 Minuten einwirken, damit die Wirkstoffe den Cortex erreichen und sich binden können. Besonders bei geschädigten Haarlängen ist eine monatliche Kur essenziell, um Elastizität, Formbarkeit, Widerstandskraft und Geschmeidigkeit allmählich wieder aufzubauen.
Haarmasken gegen Haarbruch
3. Conditioner
Der Conditioner schließt die Cuticula nach der Wäsche und sorgt dafür, dass Feuchtigkeit im Haar bleibt. Er glättet die Oberfläche, reduziert Reibung beim Bürsten und schützt vor neuem Haarbruch. Ohne Conditioner bleiben Längen rau und anfälliger, deshalb gehört er nach jeder Wäsche unbedingt dazu.
Repair Pflege gegen Spliss
4. Vorbereitung auf den Haartrockner
Bevor du anfängst zu föhnen, solltest du dein Haar immer sanft mit einem Mikrofaserhandtuch ausdrücken. Trage anschließend ein Hitzeschutzprodukt besonders auf den Haarspitzen auf, um die empfindliche Keratinstruktur zu schützen. Entwirre dein Haar behutsam mit einer haarschonenden Bürste, um das Produkt gleichmäßig zu verteilen. So bereitest du dein Haar optimal auf den Trocknungsprozess vor und minimierst weitere Schäden.
5. Deine Go-to-Hitzeschutzprodukte: Leave-in-Conditioner, Spray oder Blow-Out-Cream
Ein Leave-In Produkt gleitet wie ein Schutzfilm über deine Haarlängen. Es spendet Feuchtigkeit, reduziert Frizz und erleichtert das Styling. Besonders geschädigtes Haar profitiert von dieser Extrapflege, weil sie die Fasern geschmeidiger macht und den ganzen Tag über schützt.
6. Haare föhnen & Hitzestylingtools vermeiden
Föhne lieber bei mittlerer Temperatur und in gleichmäßig gleitendener Bewegung, immer in Richtung vom Ansatz bis zur Haarspitze. Übermäßige Hitze zerstört wichtige Proteinbausteine und verstärkt trockenes Haar. Vermeide Stylingtools wie Glätteisen und Lockenstab, solange deine Haarstruktur geschwächt ist.
7. Haaröl als Glamour-Finish
Ein hochwertiges Haaröl versiegelt die Oberfläche, glättet aufstehende Schuppen und sorgt sofort für Glanz. Verreibe es in den Händen, wie eine Handcreme und arbeite es mit gespreizten Fingern sanft in die Spitzen ein. Es schützt dein Haar vor mechanischer Reibung, verhindert Frizz und gibt deinem Finish diesen gepflegten, seidigen Look.
Extra-Tipp für blondiertes oder gefärbtes Haar
Wenn du coloriertes oder blondiertes Haar hast, musst du beim Friseur nicht jedes Mal den kompletten Kopf neu färben. Schonender für die Haarstruktur ist es, nur den Ansatz nachzufärben und zwischendurch mit einer farbauffrischenden Maske zu arbeiten.
Unsere Colour Refreshing Masks kombinieren intensive Pigmente mit einer reparierenden Pflegeformel aus hydrolisiertem Keratin. So wird die Farbe aufgefrischt, während dein Haar gleichzeitig neue Stärke und Geschmeidigkeit erhält.
Warum Proteine – und speziell Keratin – dabei so entscheidend sind, erkläre ich dir ausführlich in dem Artikel "Proteine fürs Haar | Protein-Mangel oder Overlaod?".

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